Douglasie (Pseudotsuga menziesii)

Die Douglasie ist ursprünglich ein nordamerikanischer Nadelbaum und löst in Österreich mittlerweile die forstwirtschaftlich wichtige Fichte ab. Die Hauptanbaugebiete der Douglasie in Österreich sind das Alpenvorland, Burgenland und der Norden Niederösterreichs.

Durch ihre gute Verbreitung bleibt die Douglasie aber nicht nur am Anbaugebiet, sie kann sich sehr gut selbstaussamen und kann auch an trockenen und felsigen Standorten wachsen. Eichen und Fichtenbestände gehen stark zurück und werden von Douglasienforste überrollt. Wahrscheinlich wird in der Zukunft die Douglasie in der österreichischen Forstwirtschaft eine große Rolle spielen, trotzdem sollte drauf geachtet werden, dass sie nicht alle heimischen Arten ersetzt.

Die Douglasie hat einen besonderen Geruch und lässt sich dadurch leicht erkennen. Die Nadeln riechen nach Zitronenmelisse. Der immergrüne Baum schafft Wuchshöhen bis 60 m und in Ausnahmefällen noch viel höher.

Merkmale:

  • immergrün
  • Wuchshöhe bis 60 m
  • Nadeln blaugrün, 3-4 cm lang
  • herzförmiges Wurzelsystem
  • hängende Zapfen

 

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